Das Tanzberger-Konzept

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vulvodynie

Schmerzen im Vulvabereich


Teil 2

Diagnostik & Therapie

vulvodynie

Schmerzen im Vulvabereich


Teil 2

Diagnostik & Therapie

Diagnostik


Einleitung einer Diagnostik, wenn

->  die - spontanen und/oder provozierten - Schmerzen im Vulvabereich länger als drei Monate andauern, ohne dass der Grund eindeutig identifizierbar ist (s. Differenzialdiagnose)

->  Missempfindungen (Schmerzen, Brennen, Jucken) auftreten

  • lokalisiert, generalisiert oder gemischt
  • provoziert, spontan oder gemischt
  • in zeitlichem Muster: intermittierend, persistierend, sofort, verzögert

->  Keine Schädigungen / Gewebeveränderungen im Vulvabereich sichtbar sind

->  Infektionen, neurologische, dermatologische oder neoplastische Erkrankungen ausgeschlossen wurden



DIFFERENTIALDIAGNOSE


„Persistierender Vulvaschmerz aufgrund einer spezifischen Erkrankung“


  • Infektion, Bsp.: Herpes genitalis, Vulvovaginalcandidose, Bakterielle Candidose
  • Inflammation, Bsp.: Lichen sclerosus, Lichen planus
  • Neoplasie, Bsp.: Plattenepithelkarzinom, Morbus Paget
  • Neurologie, Bsp.: Nervenkompression/-Verletzung, Neurinom, Post-Herpes-Neuralgie, Pudendusneuralgie
  • Traumata, Bsp.: Geburtstrauma, FGM/C (weibliche Genitalbeschneidung)
  • Iatrogen, Bsp.: Postoperativ, Radiotherapie, Chemotherapie
  • Hormondefizit, z. B. bei vulvovaginaler Atrophie, Laktation

Anamnese & Diagnostik benötigen viel Zeit, Ruhe und Verständnis!

Charakteristische Aussagen

von Patientinnen im Anamnesegespräch können z. B. sein

  • Ich habe seit x-Jahren häufige Blasenentzündungen und/oder Pilzinfektionen, die trotz konsequent durchgeführter medikamentöser Behandlung immer wieder aufkeimen / nicht weggehen.
  • Ich habe beim und/oder nach dem Geschlechtsverkehr starkes Brennen in der Harnröhre und/oder in der Scheide.


Die Diagnostik besteht aus

Anamnesegespräch

  • Symptomlokalisierung?
  • Wann erstmalig aufgetreten?
  • Welche Symptome?
  • Häufigkeit der Beschwerden?
  • Intensität der Beschwerden?
  • Schmerzanamnese
  • Schmerzintensität: Schmerzskala 0 (kein Schmerz) – 10 (kaum aushaltbarer Schmerz).  Bild: https://www.pngegg.com/de/png-ivbgy
  • Aktuelle Schmerzintensität? 
  • Häufigste Schmerzintensität? 
  • Bis dato höchste Schmerzintensität (in welchem Zusammenhang?)?
  • Schmerzveränderung im Tagesverlauf?
  • Schmerzveränderung im Zyklusverlauf? Verschlechterung vor der Periode / während der Periode / nach der Periode / zu einem anderen Zeitpunkt innerhalb des Zyklus?
  • Beschwerdedauer /Schmerzdauer (Sekunden, Minuten, Stunden, 1 – 3 Tage, > 3 Tage, Minuten bis zu 3 Tagen, immer, sonstige Dauer)
  • Abschwächende / verstärkende Einflüsse auf die Symptomatik?
  • Sexualanamnese
  • Komorbiditäten? (Regelmäßige) Medikation(en)? Welche? Seit wann?
  • Psycho-emotionale Belastungen? z.B. Lebensereignisse (unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburt, traumatisch erlebte Geburt, Totgeburt, Krebserkrankung)
  • Psycho-soziale Belastungen mit hohem Leistungsdruck und Anspannungsniveau (z.B. Familie, Partnerschaft, Sexualität, Beruf, Wohnbedingungen, sozioökonomische Verhältnisse, Gewalterfahrung, Migration)
  • Psychische (emotionale) Vorerkrankungen/Erkrankungen? Bsp.: Anorexia nervosa, PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), psychotische Störung, bipolare Störung, somatoforme Störung, Zwangsstörungen, unipolare Depression, Suchterkrankung, Angststörungen, Einnahme von Psychopharmaka?
  • Physische Traumata, auch Operationen?
  • Familiäre Disposition(en)?
  • Gewalterfahrungen (v.a. im Kindes- oder Jugendalter) z.B. Sexualdelikte, häusliche Gewalt, psychische Gewalt

Hinweis: 1 von 3 Frauen in der EU hat im Laufe ihres Lebens physische oder sexuelle Gewalt erlebt

  • Vorhergehende Therapien? z.B. Psychotherapie


Weitere Fragen, z.B.

  • Allergien?
  • Lebensmittelunverträglichkeiten?
  • Trinkverhalten?
  • Zuckerkonsum?
  • Intimrasur?
  • Slipeinlagen?
  • Waschverhalten?
  • Toilettenpapier, (Hand-)Bidet?
  • Unterwäsche (Material, Schnitt, auch nachts)?
  • Waschmittel, Weichspüler?

Abklärung Infektion/Inflammation per Katheter-Urin

  • Nicht Mittelstrahlurin
  • Befund: Häufig vermehrt Leukozyten, Erythrozyten und Protein, aber keine Bakterien

Gynäkologischer Anamnese & Untersuchung

  • Gynäkologische Vorerkrankungen, Zyklus, Geburten, Geburtsverletzungen, …
  • Sichtbefund (z.B. Infektionen, Hauterkrankungen; Verfärbungen, Schwellungen, Fissuren)
  • Tastbefund
  • Schmerzanamnese, inkl. Q-Tip-Test zur Exploration der Schmerzzone(n) -> Eingrenzung der dolenten/brennenden/juckenden Bereiche + provozierte Vestibulodynie (Gewebe reagiert schmerzempfindlich auf Berührung/Druck/Reibung)?

Quelle: https://vulvovaginaldisorders.org/wp-content/uploads/q-tip-test-1.jpg

Sexualanamnese

Bsp.: Libidoverlust, reduzierte Reaktion auf sexuelle Reize, Dyspareunie, Anorgasmie


Psychische Vorerkrankungen

Bsp.: Anorexia nervosa, körperlich bedingte psychische Störungen, Medikamentenmissbrauch/-Abhängigkeit, PTBS, psychotische Störungen, bipolare Störungen, somatoforme Störungen, Zwangsstörungen, unipolare Depression, Alkoholstörungen, Angststörungen


Ausschluss anderer Erkrankungen als Beschwerdeursache, z. B.

  • Pudendusneuralgie (bei einseitiger V.)
  • Dermatologische Erkrankungen
  • Allergie(n)
  • Autoimmunkrankheiten




PT-Befund


Siehe Das Tanzberger-Konzept®, Modul Therapie A  -> LINK zu Modul Therapie A


Beachte:

  • Meist hypertoner Beckenboden -> Circulus vitiosus: Schmerz – Hypertonus – Schmerz - …
  • Der Beckenboden kontrahiert sich bei Stress als „emotionales Organ“, im Sinne einer allgemeinen Abwehrreaktion des Körpers, ähnlich wie andere Muskelareale, z. B. die Schulter-Nacken-Muskulatur

Konservative, multimodale Therapieansätze

Zur Erinnerung:

DREI ASPEKTE DER DYSREGULATION
Myofaszialer Hypertonus Anhaltende Schutzspannung führt zu myofaszialem Elastizitätsverlust Schmerzeskalation, Dysfunktionen
Neurovegetatives Ungleichgewicht Andauernde sympathische versus reduzierte / inaktivierte parasympathische Aktivität verstärkt den Hypertonus (s.o.)
Zentrale (Hyper-) Sensibilisierung Das Schmerzgedächtnis Der sog. neuroplastische Schmerz triggert das neurovegetative Ungleichgewicht, verstärkt den Hypertonus (s.o.)

Multimodale, interdisziplinäre Therapie


Fachärztliche Behandlung

Gynäkologie, Urogynäkologie, Neurologie, Dermatologie, Schmerzmedizin, Psychiatrie

Therapieansätze, z. B.


Lokale medikamentöse Therapieoptionen / -Versuche 

  • Lokalanästhetika (Gel oder Crème): Schmerzlindernde Wirkung, z.B. bei Penetration; keine Dauermedikation
  • Östrogen, lokal appliziert: Kann bei Beschwerdezunahme in der 2. Zyklushälfte versucht werden
  • Crème mit Amitriptylin 2% und Baclosfen 2% in wässriger Basis (Herstellung: Apotheke): Verschafft in einzelnen Fallberichten Linderung
  • Capsaicin: Wärmeentwicklung zur Desensibilisierung bei brennenden Schmerzen; kann versucht werden, sofern andere lokale Methoden erfolglos bleiben
  • Corticosteroide: Nach aktueller Studienlage kein Benefit bei Vulvodynie
  • Crème mit Gabapentin 2% bis 6%: Verschafft in einzelnen Fallberichten Linderung
  • Botulinumtoxin: In Studien mit kleinen Fallzahlen (!) gute Ergebnisse, allerdings auch in der Placebogruppe (!); Option, falls andere lokale Methoden erfolglos bleiben
  • Interferon: Es liegen keine randomisierten klinischen Studien vor


Orale Medikation

z.B. Amitriptylin -> Signifikante Schmerzreduktion bei mehr als 50% der Patientinnen


Psychopharmazeutische Medikation

BEACHTE: 


In der Anfangsbehandlung keine Empfehlung für 

  • Amitriptylin (Antidepressivum)
  • Duloxetin (Antidepressivum)
  • Pregabalin (Analgetikum zur Behandlung von z. B. neuropathischen Schmerzen)
  • Gabapentin (Antikonvulsivum zur Behandlung von z. B. neuropathischen Schmerzen)


Quelle: Dr. med. Andrea Hocke, Gynäkologische Psychosomatik, Universitätsfrauenklinik Bonn UKB

Akkupunktur


Psychologie / Psychotherapie, z. B.

  • Gesprächstherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Kontraproduktive Denkmuster / Verhaltensweisen werden identifiziert, um dann durch Alternativen ersetzt zu werden


Hypnosetherapie 


Schmerztherapie / Schmerzedukation

Prof. Dr. med. W. Mendling: “Schmerzforscher verstehen heute Vulvodynie als komplexen Schmerz, der die Person als Ganzes mit allen ihren biologischen, psychologischen und sozialen Aspekten erfasst und mit zentraler Übererregbarkeit, emotionalem Stress und behindernden Einschränkungen auf die individuelle Arbeit und soziale Aspekte assoziiert ist.“ (Quelle: *2)


Schmerzakzeptanz

Schmerz anerkennen, ohne permanent gegen ihn anzukämpfen


(Beckenboden-)Physiotherapie


Reizstrom: 

Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) 


Sexualberatung/-therapie


Die eine Therapie gibt es nicht

Die jeweiligen Therapieangebote werden individuell ausgewählt, abhängig von der Symptomatik und den (vermuteten!) Ursachen. 


Die Wirksamkeit eines multimodalen, interdisziplinären Therapieansatzes ist individuell; ob bzw. was schlussendlich Linderung verschafft, bleibt dabei oft unklar. Für Therapeuten, v. a. aber für die Patientinnen kann dies sehr frustran sein und verlangt allseits viel Geduld, Einfühlungsvermögen und einen langen Atem.


Tragen genannte Therapieansätze nicht zur Verbesserung bei, so kann eine stationäre, psychosomatische Behandlung angeboten werden.

Patientinnen mit Vestibulodynie bei gleichzeitiger Mykose

sollten nicht lokal, sondern oral behandelt werden, denn

  • Creme bzw. Ovula verursachen bei Vestibulodynie zusätzliches Brennen im Vestibulum

Weitere Therapieansätze


sofern die konservative Therapie keine akzeptablen Erfolge gebracht hat.

Beispiele:

Botoxinjektionen (Botulinum-Toxin-A)

  • Injektion in die schmerzende(n) Region(en)
  • Beachte: Botulinumtoxin wird abgebaut und verliert sukzessive seine Wirkung; die Behandlung muss daher regelmäßig wiederholt werden


CO2-Laserbehandlung

  • Behandlung wird nicht von der Krankenkasse bezuschusst bzw. bezahlt

Stoßwellentherapie

  • Hochenergetische Druckwellen


Posteriore Vestibulektomie

  • Operative Entfernung schmerzhaften Gewebes /Gewebeareals
  • ultima ratio!
  • Beachte: Kann, muss aber nicht zum Erfolg führen 

Beachte: 

Die Wirksamkeit mancher der genannten Ansätze ist noch nicht ausreichend bewiesen!

Kodierung


Vulvodynie ist in der aktuellen ICD-10 (International Classification of Diseases) nicht kodiert.

Verwendet werden können

  • F45.40  Anhaltende somatoforme Schmerzstörung
  • F45.41  Chronische Schmerzen mit somatischen und psychischen Faktoren
  • F42.34  Somatoforme autonome Funktionsstörung: Urogenitalsystem
  • F52.6    Nicht-organische Dyspareunie


In der zukünftigen (!) ICD-11

Hinweis: Die ICD-11 der WHO gilt seit dem 01.01.2022 international, durchläuft in Deutschland jedoch nach wie vor einer Übergangsfrist

Ab GA.34  Weiblicher Beckenschmerz in Zusammenhang mit Genitalorganen oder Menstruationszyklus

  • GA34.01  Perineale Schmerzen
  • GA34.02 Vulvodynie
  • GA34.0Y Sonstiger Schmerz bezogen auf Vulva, Vagina oder Beckenboden, nicht näher bezeichnet

Physiotherapie


Beachte in Befund und Therapie(planung):


Quelle: https://www.lichensclerosus.ch/custom/data/ckeditorfiles/Presse/2024/Teil2.pdf

Konzeptspezifische Ansätze


  • Befundorientiert: Siehe Das Tanzberger-Konzept®, Modul Therapie A  -> LINK zu Modul Therapie
  • Fernziel: Hilfe zur Selbsthilfe
  • Nahziele & Maßnahmen: Siehe Modul Basis, Modul Therapie A/B/C, SonderKurs Manuelle Behandlungstechniken



Schwerpunkte

BEACHTE: 

Dysregulativer Circulus vitiosus aus anhaltendem Schmerz & neurovegetativer Dysregulation & zentraler Sensibilisierung <-> Erhöhte (Schutz-)Spannung – reduzierte Trophik – Schmerz

(Achtsamkeits-)Empfehlungen


  • Schmerztagebuch führen: Erfassen von Zusammenhängen und Einflüssen von Alltagsbelastungen auf Schmerz ermöglichen individuelle Anpassungen
  • Locker sitzende Kleidung
  • Unterwäsche: Baumwollunterwäsche (kontrolliert biologischer Anbau KbA) und/oder Seidenunterwäsche
  • Sensitivwaschmittel, kein Weichspüler
  • Intimhygiene (ausschl. Wasser; keine Seife, auch keine Intimwaschlotion), (Hand-)Bidet nach Miktion, Defäkation und Geschlechtsverkehr, dann mit weichem, trockenen, parfümfreien WC-Papier oder mit Bauchwolltuch (kbA) trockentupfen
  • KEIN feuchtes Toilettenpapier
  • keine Schaumbäder
  • Auf Slipeinlagen verzichten oder zumindest Slipeinlagen unparfümiert und ohne Plastik verwenden
  • Menstruationsprodukte aus Baumwolle (Binden, Tampons) oder, sofern möglich, Menstruationstasse verwenden
  • Intimrasur aussetzen
  • Stark chlorierte (Whirl-) Pools meiden & nasse Badekleidung unmittelbar nach dem Baden ausziehen



Tipps zur Schmerzlinderung

Prinzip: Trial & Error


  • Entspannungstechniken aus dem Tanzberger-Konzept (s.o.) und z.B. Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation n. Jacobsen, Konzentrative Bewegungstherapie (KBT), Eutonie, Meditation
  • Kühlen lindert i.d.R. immer
  • Wärme kann lindern
  • Schwarzer Tee: Gekochten Teebeutel (warm oder abgekühlt) auf die Vulva legen
  • Heilwolle
  • Kalt-/oder Warm-Wasser-Abklatschen mit Meersalzbad (Beachte: Nicht als Sitzbad)
  • Crème im Vulvabereich, z. B.: Calendula (Bsp.: Weleda), Weiße Malve (Bsp.: Weleda), Intimcrème sensitiv (Bsp.: Dr. Vivian Karl) -> Erst in kleinem Areal testen
  • Öle in Bio-Qualität, z. B. Johanniskraut, Granatapfel, Olive, Kokos -> Erst in kleinem Areal testen, Beachte: Manche Öle können den Latex in Kondomen schädigen
  • Lidocain-Salbe zur Schmerzlinderung vor Geschlechtsverkehr (rezeptpflichtig)
  • Silikon-Gleitgel bei Bedarf

Das ist interessant 

Kennst du die US-Serie „Sex and the City”?

In Staffel 2, Episode 9 erhält Charlotte die Diagnose Vulvodynie. Schau doch mal rein!

Vulvodynia, April 2020, Nature Reviews Disease Primers 6(1);36

https://www.nature.com/articles/s41572-020-0164-2


  • 4915    Frauen wurden befragt
  • 16%     der befragten Frauen gaben vulväre Schmerzen an
  • 40%     dieser Frauen wollten nicht behandelt werden
  • 60%     hatten mehr als 3 Arztkonsultationen


Die meisten Frauen erhielten keine Diagnose.



Prof. Dr. med. Werner Mendling, Wuppertal:

Zoom-Interview des Schweizer Vereins Lichen Sclerosus zum Thema

„Vulvodynie bei Frauen - Ursachen / Therapieoptionen / Erfahrungen aus dem Praxisalltag“

https://www.youtube.com/watch?v=wSav69ko54A 

Aufgenommen in 07/2021

Dauer: ca. 75 min.


Hilfe  für

Betroffene & Ärzte & Therapeuten


Das Krankheitsbild „Vulvodynie“ ist nicht nur vielen Frauen, sondern auch vielen (Fach-) Ärzten und (Fach-)Therapeuten nicht bekannt. So haben viele Betroffene bis zur Klärung einen langen Leidens- und Diagnoseweg hinter sich. 


Bei Verdacht auf Vulvodynie bietet z. B. die Untergruppe Vulvodynie des bundesweiten Selbsthilfevereins Lichen Sclerosus e. V. kompetente Unterstützung an

Der Verein Lichen sclerosus e. V. ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein.


Informationen? Fragen? Beratung?


Ansprechpartner in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland können außerdem die Netzwerke Vulvodynie sein


Mit Unterstützung dieser Vereine kann ggf. jahrelanges „Ärztehopping“ vermieden und zeitnah kompetente Hilfe vermittelt werden!

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